Zum Hauptinhalt springen

Wie die Kontaktbörse über den Wolken bei den Kunden ankommt

Keine Langeweile mehr beim Fliegen: Bei KLM kann man seit einigen Monaten via «Social Seating» den Sitznachbarn via Facebook auswählen. Wie laufen solche Services? Erste Erfahrungsberichte.

Kurzweiliger fliegen: Das sogenannte «Social Seating» ermöglicht es Passagieren, ihre Sitznachbarn mittels Facebook & Co. auszuwählen.
Kurzweiliger fliegen: Das sogenannte «Social Seating» ermöglicht es Passagieren, ihre Sitznachbarn mittels Facebook & Co. auszuwählen.
Air Baltic
Facebook oder Linkedin: Bei der Sitzplatzbuchung kann man sich das Profil von potenziellen Sitznachbarn anschauen.
Facebook oder Linkedin: Bei der Sitzplatzbuchung kann man sich das Profil von potenziellen Sitznachbarn anschauen.
KLM
Schlaflos im Flugzeug: Wenn es mehreren Passagieren so ergeht, wird es ihnen dank Social Seating möglicherweise nicht mehr langweilig.
Schlaflos im Flugzeug: Wenn es mehreren Passagieren so ergeht, wird es ihnen dank Social Seating möglicherweise nicht mehr langweilig.
Air Baltic
1 / 4

Eingeklemmt zwischen Leuten, die einem aus irgendwelchen Gründen nicht passen, und das viele Stunden lang: Da wünscht man sich manchmal, sich seine Sitznachbarn im Flugzeug selber aussuchen zu können. Das ist bei der niederländischen KLM nun seit Februar möglich mit dem Angebot «Meet & Seat». Via soziale Medien à la Facebook kann man auswählen, neben wem man während des Flugs sitzen wird (wir berichteten). Nun zeigen erste Erfahrungen, wie der Service bei den Kunden ankommt.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.