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Die Schweizerin Flurina Rothenberger ist in der Elfenbeinküste aufgewachsen. Ihre Fotos zeigen die Vielfalt Afrikas.

Undenkbar, dass die Menschen, für die sich die Schweizer Fotografin Flurina Rothenberger interessiert, Schwarz tragen. Bunt und auffällig muss es sein!
Undenkbar, dass die Menschen, für die sich die Schweizer Fotografin Flurina Rothenberger interessiert, Schwarz tragen. Bunt und auffällig muss es sein!
Flurina Rothenberger
Rothenberger, die in der Elfenbeinküste aufgewachsen ist, zeigt die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in jungen Menschen, die ihren eigenen Street-Style gefunden haben.
Rothenberger, die in der Elfenbeinküste aufgewachsen ist, zeigt die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in jungen Menschen, die ihren eigenen Street-Style gefunden haben.
Flurina Rothenberger
Seit 2009 wird die Africa Fashion Week in zahlreichen amerikanischen Modezentren sowie in London, Paris, Mailand, Berlin oder Tokio veranstaltet. Und die Bestrebungen, die afrikanische Modeindustrie fit zu machen für den internationalen Markt, indem man Wirtschaftspartner findet und Strukturen etabliert, tragen erste Früchte.
Seit 2009 wird die Africa Fashion Week in zahlreichen amerikanischen Modezentren sowie in London, Paris, Mailand, Berlin oder Tokio veranstaltet. Und die Bestrebungen, die afrikanische Modeindustrie fit zu machen für den internationalen Markt, indem man Wirtschaftspartner findet und Strukturen etabliert, tragen erste Früchte.
Flurina Rothenberger
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Kleider sind die Membran, mit der wir kommunizieren. Nichtkommunikation gibt es nicht. Allein unsere Anwesenheit ist eine Aussage. Und wenn der urbane Hipster Schwarz trägt, bringt er auf den Punkt: «Glaub nicht, mich zu kennen! Ich bin nicht der, für den du mich hältst.»

Undenkbar, dass die Menschen, für die sich Flurina Rothenberger interessiert, Schwarz tragen. Bunt und auffällig soll es sein, Zurückhaltung wäre unredlich den Mitmenschen gegenüber, denen man ehrlicherweise doch gefallen möchte. Rothenberger zeigt die Vielfalt des afrikanischen Kontinents in jungen Menschen, die ihren eigenen Street-Style gefunden haben. Als ob das Glück des Alltags darin ­bestünde, jeden Tag schön sein zu dürfen.

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