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Modelabels weigern sich, die First Lady einzukleiden

Die Labels sind im Clinch: Melania Trump einzukleiden, bedeutet Verrat – aber auch viel Geld.

War nach ihrem Auftritt in wenigen Stunden ausverkauft: Melania Trump in einer pinkfarbenen Pussy-Bow-Bluse von Gucci.
War nach ihrem Auftritt in wenigen Stunden ausverkauft: Melania Trump in einer pinkfarbenen Pussy-Bow-Bluse von Gucci.
Keystone
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Das Schweigen war ohrenbetäubend gewesen: Während des ganzen amerikanischen Wahlkampfs hatte sich kein einziges Modehaus zur Kleiderwahl von Melania Trump geäussert. Es waren keine aufgeregten Pressemitteilungen verschickt worden, von wegen, man vermelde stolz, die Gattin des Präsidentschaftskandidaten trage Label XY. Wenn überhaupt, liessen die Modehäuser indigniert durchblicken, sie hätten Mrs. Trump keine Kleider zur Verfügung gestellt, sie müsse diese vielmehr selbst gekauft haben.

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