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Zur Brustvergrösserung nach Dubai

Früher war der Libanon das Zentrum der Schönheitschirurgie im Nahen Osten, heute strebt das Emirat Dubai den Spitzenrang an – und stellt grosszügig Visa für Medizintouristen aus.

Lässt sich Dehnungsstreifen entfernen: Die 33-jährige Britin Emma Jordan. (15. Oktober 2014)
Lässt sich Dehnungsstreifen entfernen: Die 33-jährige Britin Emma Jordan. (15. Oktober 2014)
AP Photo/Kamran Jebreili
Zog von Brasilien nach Dubai: Der renommierte Schönheitschirurge Luiz Toledo. (15. Oktober 2014)
Zog von Brasilien nach Dubai: Der renommierte Schönheitschirurge Luiz Toledo. (15. Oktober 2014)
AP Photo/Kamran Jebreili
Dubai will eine halbe Million Medizintouristen pro Jahr anziehen: Viel und Tzoneva nach der Behandlung. (14. Oktober 2014)
Dubai will eine halbe Million Medizintouristen pro Jahr anziehen: Viel und Tzoneva nach der Behandlung. (14. Oktober 2014)
AP Photo/Kamran Jebreili
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Mit speziellen medizinischen Angeboten umwirbt das Emirat Dubai die Reichen und die Schönen – und jene, die ihrer Schönheit etwas nachhelfen wollen. Bis 2020 sollen 20 Millionen Touristen angelockt werden, darunter eine halbe Million, die aus medizinischen Gründen kommen. Angestrebt werden Einnahmen in Höhe von 2,6 Milliarden Dirham (560 Millionen Euro). Einst galt die libanesische Hauptstadt Beirut unter wohlhabenden Arabern als bester Ort in der Region, um sich unters Messer zu legen. Doch der blutige Konflikt in Syrien, dessen Auswirkungen auch im Libanon zu spüren sind, wirkt abschreckend.

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