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Wo die Reichen und Mächtigen unter sich sind

Die Verhaftung des Präsidenten des Zürcher Rennvereins schadet dem Ruf des altehrwürdigen Clubs der Pferdesport-Liebhaber. Redaktion Tamedia sagt, in welchen Clubs die High Society verkehrt.

Geldadel unter sich: Zuschauerinnen am «White Turf»- Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee in St. Moritz. (13.2.2011)
Geldadel unter sich: Zuschauerinnen am «White Turf»- Pferderennen auf dem gefrorenen St. Moritzersee in St. Moritz. (13.2.2011)
Keystone
Privatclub der Zürcher Elite: Eingang zum «Club zum Rennweg». (14.12.2010)
Privatclub der Zürcher Elite: Eingang zum «Club zum Rennweg». (14.12.2010)
Keystone
Das «Chesa Veglia», wo Boris Becker seine Hochzeit feierte. Im Untergeschoss befindet sich der Chesa-Veglia Club – Eintritt nur für Mitglieder. (11.6.2009)
Das «Chesa Veglia», wo Boris Becker seine Hochzeit feierte. Im Untergeschoss befindet sich der Chesa-Veglia Club – Eintritt nur für Mitglieder. (11.6.2009)
Keystone
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Gewisse Geschäfte wickelt man nicht im Büro ab und sie kommen auch nicht nach Konferenzen oder Meetings zustande: Sie finden ihren Ursprung nicht selten in der Abgeschiedenheit eines exklusiven Memberclubs. In England auch unter der Bezeichnung «Gentlemen's Club» bekannt, waren sie ausschliesslich Männern der britischen Upper Class vorbehalten. Erst seit einigen Jahren – und lange nicht in allen Clubs – sind auch Frauen als Mitglieder akzeptiert. Legendär ist der Londoner Carlton Club, der 1832 gegründet wurde und in dem auch Winston Churchill verkehrte. Oder der Savage Club, dem Edgar Wallace, Charlie Chaplin, Peter Ustinov, Alexander Fleming oder Mark Twain angehörten.

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