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Wird das Internet zu weiblich?

Die Frauen haben bei der Nutzung sozialer Medien die Nase vorn und werden von den Unternehmen umworben. Das wird nun einigen Männern zu viel.

«Mädchen lernen, Beziehungen aufzubauen und soziale Informationen zu teilen. Jungs dagegen lernen, zu vergleichen und sich mit anderen zu messen»: Schülerin in Los Angeles mit ihrer Facebook-Site.
«Mädchen lernen, Beziehungen aufzubauen und soziale Informationen zu teilen. Jungs dagegen lernen, zu vergleichen und sich mit anderen zu messen»: Schülerin in Los Angeles mit ihrer Facebook-Site.
Reuters

«Nicht alle Online-Nutzer sind gleich, die einen sind soziale Wesen, die sich gerne austauschen, Dinge teilen und die Macht haben, einem Produkt mit einer Empfehlung zum Durchbruch zu verhelfen – und die anderen sind Männer.» So bringt die Bloggerin Linsey Friatt die aktuelle Diskussion über die Internetnutzung auf den Punkt. Denn auf dem Netz werden erste Zweifler laut, ob Social Media das Netz nicht zu feminin machen, wie ABC News letzte Woche einen Beitrag übertitelte.

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