Zum Hauptinhalt springen

Wie Lego seine Unschuld verliert

Christoph Bartneck zählt die Waffen in den Legoschachteln. Es würden immer mehr, sagt der Wissenschaftler.

Ein grosser Bub: Christoph Bartneck mit seiner «Unikitty». Foto: PD
Ein grosser Bub: Christoph Bartneck mit seiner «Unikitty». Foto: PD

Es wird gestochen und geknüppelt im Kinder­zimmer, mehr als früher. Auch die Legomännchen machen mit: «Die Produkte der Firma Lego sind nicht mehr so unschuldig, wie sie einmal waren», schreibt Wissenschaftler Christoph Bartneck in der Fachzeitschrift «PLOS One». Sein Team hat die Lego-Produktkataloge des Zeitraums 1978 bis 2014 auf brutale Bilder hin untersucht und festgestellt: «Die Gewalt hat zugenommen.»

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.