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Vom Bürojob ins Bordellgeschäft

Der gelernte Kaufmann David hat vor fünf Jahren das Basler Studio Play gegründet. Mittlerweile beschäftigt er zehn Prostituierte und führt seinen Betrieb wie ein Hotel.

Es geht handfest zur Sache: Eine Prostituierte in Berlin (Symbolbild).
Es geht handfest zur Sache: Eine Prostituierte in Berlin (Symbolbild).
Keystone

Die Internetrechereche im Vorfeld des Treffens im Studio Play ist nichts für prüde Geister. Eine Gangbang-Party mit einem Pornostar soll es bald geben. Auch die Preisliste zeigt, dass es hinter den mit Folie abgeschirmten Fenstern des Kleinbasler Altbaus handfest zur Sache geht. Für 150 Franken kann man Französisch ohne Gummi, die 69er-Stellung und herkömmlichen Geschlechtsverkehr im Paket buchen. Anal kostet 100 Franken extra, Schlucken auch.

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