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Schwarze Models unerwünscht?

Unabhängig vom «Täschligate» ist in der Mode einmal mehr die Debatte entbrannt, ob die Branche zu weiss sei.

Alex Wek: Eines der wenigen schwarzen Models, das regelmässig gebucht wird.
Alex Wek: Eines der wenigen schwarzen Models, das regelmässig gebucht wird.
Keystone
Tyra Banks: War eine der ganz Grossen, blieb damit aber die Ausnahme als Dunkelhäutige.
Tyra Banks: War eine der ganz Grossen, blieb damit aber die Ausnahme als Dunkelhäutige.
Keystone
Andre Leon Talley: Legendär, aber auch als Editor-at-large der amerikanischen «Vogue» ein Exot in der Branche.
Andre Leon Talley: Legendär, aber auch als Editor-at-large der amerikanischen «Vogue» ein Exot in der Branche.
Keystone
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Es hat rein gar nichts mit Oprah Winfrey und dem Vorfall an der Zürcher Storchengasse zu tun, dass in der Mode gerade wieder erregt über Rassismus diskutiert wird. Vom «blinden Fleck in der Mode» sprach die «New York Times», womit gemeint war: Dunkelhäutige Models seien in der Branche so markant untervertreten, dass von einem Rassimusproblem gesprochen werden müsse. Die Tatsache, dass Prada momentan für Aufsehen sorgte, weil die Firma zum ersten Mal überhaupt mit einem schwarzen Model werbe, sei eben gerade Beweis dafür.

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