ABO+

Schritt für Schritt für Schritt

Auf dem Weg zur Arbeit eine Bus- oder Tramstation früher aussteigen und den Rest des Wegs zügig zu Fuss gehen: Etwas mehr Bewegung lässt sich ganz einfach in den Alltag einbauen.

Turn- und Sportlehrerin Ursula Allemann aus Stäfa trainiert zwischendurch auf einem Mini-Stepper.
Stefan Aerni

Es muss ja nicht gleich ein Marathon-Training sein, aber 30 Minuten Bewegung pro Tag wären laut dem Bundesamt für Gesundheit aus gesundheitlicher Sicht schon ganz gut.

30 Minuten? Pro Tag? Das tönt nach viel. Ist es aber nicht, wenn man sie geschickt in den Alltag einbaut. Indem man etwa auf dem Weg zur Arbeit ein oder zwei Busstationen früher aussteigt und den Rest des Wegs zügig unter die Füsse nimmt. Wer mit dem Auto zur Arbeit fährt, kann ab und zu im Nachbarquartier parkieren und von dort gehen.

Diese Inhalte sind für unsere Abonnenten. Sie haben noch keinen Zugang?

Erhalten Sie unlimitierten Zugriff auf alle Inhalte:

  • Exklusive Hintergrundreportagen
  • Regionale News und Berichte
  • Tolle Angebote für Kultur- und Freizeitangebote

Abonnieren Sie jetzt