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Mögen die Schnellsten und Verrücktesten gewinnen!

Mit rosa Spitzenhaube, im Wikinger-Kostüm oder im Dirndl: Bei der Europameisterschaft im Badewannenrennen zählte nicht nur Schnelligkeit.

Schiff ahoi: Zwei als Wikinger verkleidete Männer paddeln in einer Badewanne mit anderen Teilnehmern um die Wette. (20. September 2014)
Schiff ahoi: Zwei als Wikinger verkleidete Männer paddeln in einer Badewanne mit anderen Teilnehmern um die Wette. (20. September 2014)
Peter Steffen, AFP
Nicht nur die Geschwindigkeit zählt, sondern auch die Originalität der Kostüme: Badewannenmatrosen an den Europameisterschaften in Wolflsburg.
Nicht nur die Geschwindigkeit zählt, sondern auch die Originalität der Kostüme: Badewannenmatrosen an den Europameisterschaften in Wolflsburg.
Peter Steffen, AFP
Dabei waren Teams aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien, Luxemburg und der Schweiz.
Dabei waren Teams aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien, Luxemburg und der Schweiz.
Peter Steffen, AFP
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In einem Hallenbad im deutschen Wolfsburg paddelten heute die schnellsten Teams aus Europa um die Wette. Dabei waren Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein, Italien, Luxemburg und der Schweiz.

Aber nicht nur die schnellsten Teams sind beim Final dabei, sondern auch die am verrücktesten kostümierten Teilnehmer, die vom Publikum gewählt wurden. Ein Team besteht jeweils aus mindestens einem Wannenkapitän und einem Matrosen, es hat einen eigenen Namen und brüllt vor jedem Rennen seinen eigenen Schlachtruf. Der Europasieger erhält 2000 Euro Preisgeld.

SDA/rub

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