Zum Hauptinhalt springen

Maradonas Predigt in der Wüste

Dank einem Emir leitet die «Hand Gottes» nun drittklassige Fussballer. Und zwar so, wie sie vorher Argentinien trainierte: Mit Leidenschaft, voller Wut und Verzweiflung. Einblick in eine surreale Welt.

Fühlt die gleiche Leidenschaft, aber nicht den gleichen Druck wie als Argentiniens Nationaltrainer: Diego Armando Maradona, Coach bei al-Wasl in Dubai. (5. Juni 2011)
Fühlt die gleiche Leidenschaft, aber nicht den gleichen Druck wie als Argentiniens Nationaltrainer: Diego Armando Maradona, Coach bei al-Wasl in Dubai. (5. Juni 2011)
Reuters
Zum Geburtstag viele Unterschriften: Al-Wasl feiert das 51. Wiegenfest seines Supertrainers ...
Zum Geburtstag viele Unterschriften: Al-Wasl feiert das 51. Wiegenfest seines Supertrainers ...
AFP
Willkommen in Dubai: Diego Armando Maradona (mit Dächlikappe) posiert mit seinem künftigen Verein. (14. Mai 2011)
Willkommen in Dubai: Diego Armando Maradona (mit Dächlikappe) posiert mit seinem künftigen Verein. (14. Mai 2011)
AFP
1 / 17

Es war ein Uhr früh in Dubai, als die Maradonas das Abendessen für den gleichen Tag absagten. Die 32-jährige Veronica hatte einen Koch engagiert und ihre sechs Gäste in der Halbzeit begrüsst. Sie kannte die Sonntagsausgabe «Le Matin Dimanche» nicht, gab aber mit einem höflichen Lächeln zu verstehen, dass sie dies sehr bedauere. Es stand erst 1:2. Diego ging es noch «soso lala».

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.