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Ikea in der City – das sagt der Branchenkenner

In Hamburg ging gestern eine Filiale des blau-gelben Möbelhauses mitten in der Stadt auf. Schluss also mit Grosshalleneinkauf in den Vorstädten? Ein Modell auch für die Schweiz?

Bei Ikea hofft man auf mehr Kunden, die schnell mal vorbeischauen: Der neue Citystore des Möbelhändlers in Hamburg-Altona. (25. Juni 2014)
Bei Ikea hofft man auf mehr Kunden, die schnell mal vorbeischauen: Der neue Citystore des Möbelhändlers in Hamburg-Altona. (25. Juni 2014)
Reuters

Vor dem achtstöckigen Gebäude in Hamburgs Stadtteil Altona bildeten sich gestern lange Schlangen, nachdem der weltweit erste Citystore von Ikea dort seine Pforten geöffnet hatte. Die Devise der Schweden scheint dabei einfach zu sein: Der moderne Grossstädter soll lieber von Kaufhausatmosphäre umgeben seine Möbel kaufen statt im Gewerbegebiet mit Autobahnanschluss. Und so geben sich die Verantwortlichen auf den rund 18'000 Quadratmetern der Hamburger Filiale redlich Mühe, das gewünschte Zielpublikum – sprich: die Stadtbevölkerung – anzuziehen. Gross dekorierte Schaufenster sollen eine mögliche Laufkundschaft anziehen, während die Möbelausstellung gezielte Ideen liefert, etwa Einrichtungsmöglichkeiten für kleine Stadtwohnungen.

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