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Frauenhass ist nicht gleich Frauenhass, da muss man schon differenzieren!

Das Parlament mag weiblicher geworden sein, merken tut man davon nichts. Aus politischer und ideologischer Korrektheit ist man doch lieber mit den Männern solidarisch.

Bettina Weber@sonntagszeitung

Es lag etwas in der Luft nach dem 20. Oktober: eine Fröhlichkeit und eine Aufbruchstimmung wie schon lange nicht mehr. Die Schweiz war durch die eidgenössischen Wahlen weiblicher, grüner und linker geworden. Oder, wie man es auch hätte nennen können: moderner.

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