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Es grünt im grauen Bereich

In Schweizer Städten blüht der Trend zum urbanen Gärtnern. Doch statt nur Blumen zu säen, pflanzen die Bewohner neu Kräuter und Gemüse auf öffentlichem Grund – mit dem Segen der Behörden.

Unter der Hand der Urban Farmers entstand hier im vergangenen Sommer ein Treibhaus: Ein Schiffscontainer in Zürich. Jetzt züchten die Stadtbauern in Basel Gemüse und Fische.
Unter der Hand der Urban Farmers entstand hier im vergangenen Sommer ein Treibhaus: Ein Schiffscontainer in Zürich. Jetzt züchten die Stadtbauern in Basel Gemüse und Fische.
Nicola Pitaro

Von ihrem Ziel, dass in den Schweizer Städten auf jedem Grünstreifen Rüebli und Tomaten wachsen und in Hinterhöfen Hühner gackern wie im Mittelalter, sind grüne Aktivisten und Stadtbauern zwar noch weit entfernt. Doch sie rücken ihm näher, denn ihre Leidenschaft für urbane Biotope stösst auf zunehmende Akzeptanz. Die Idee, die letzten braunen Inseln im Betonmeer botanisch zu beleben, fällt mittlerweile auch bei Behörden auf fruchtbaren Boden. Zum Beispiel in Luzern.

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