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«Die Mutter ist das häufigste Trostbild am Lebensende»

Simon Peng-Keller, Theologe und neuer Professor für Spiritual Care an der Universität Zürich, untersucht, welche Bilder Sterbende sehen.

«Das Jenseits kommt früh genug», sagt Simon Peng-Keller. Foto: Thomas Egli
«Das Jenseits kommt früh genug», sagt Simon Peng-Keller. Foto: Thomas Egli

Herr Peng, sind Sie ein ­Nahtodforscher?

Ich beschäftige mich nicht nur mit Nahtoderfahrungen. Daher wäre mir das eine etwas zu enge Bezeichnung. Mich interessiert hauptsächlich Spiritual Care, also wie man schwerkranke und sterbende Menschen spirituell gut begleiten kann.

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