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Der Tag, an dem der Aargauer Samurai starb

Am 24. August vor zehn Jahren starb der Schweizer Kampfsport-Superstar Andy Hug. Kaum ein anderer Sportler hat die Martial-Arts-Szene so geprägt wie er. Ein Rückblick auf ein Leben, das sich wie das Skript eines Hollywood-Blockbusters liest.

Eine Ikone des Kampfsports: Bis zu seinem Tod kämpfte Andy Hug bei den besten mit. In Zürich verteidigte er 1999 seinen Thaibox-Weltmeistertitel im Superschwergewicht.
Eine Ikone des Kampfsports: Bis zu seinem Tod kämpfte Andy Hug bei den besten mit. In Zürich verteidigte er 1999 seinen Thaibox-Weltmeistertitel im Superschwergewicht.
Keystone
Zweieinhalb Monate vor seinem Tod kämpfte er noch in der Schweiz.
Zweieinhalb Monate vor seinem Tod kämpfte er noch in der Schweiz.
Keystone
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In Japan kennt ihn jeder. Den Mann aus dem Westen, der es geschafft hat, zur Ikone des asiatischen Kampfsports zu werden. Sein Name: Andy Hug. Der Metzger, der im Aargau aufwuchs und sich zum besten Kickboxer der Welt hochkämpfte, starb vor zehn Jahren. Auch lange nach seinem Tod ist sein Einfluss auf den Kampfsport gross.

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