Zum Hauptinhalt springen

Corona-Umfrage: Das sagen die Leser

Wir haben unsere Leserinnen gefragt, was das Virus bei ihnen auslöst und wie sie die Leistung von Bund und Medien beurteilen – die Antworten.

Die Schweiz hat drastische Massnahmen getroffen, um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen – zum Beispiel ein Verbot von Veranstaltungen mit über 1000 Personen. Ausserdem empfiehlt der Bund, die Hand nicht mehr zum Gruss zu geben.

Sind Sie damit einverstanden? Überhaupt: Wie prägen das Virus und der gesellschaftliche Umgang damit Ihren Alltag? Das wollten wir mit einer Leserumfrage in Erfahrung bringen. Die Ergebnisse, die nicht repräsentativ sind, sehen Sie im Folgenden. Insgesamt haben 6021 Leser an der Umfrage teilgenommen. Vielen Dank!

Gefragt nach den Ängsten und dem veränderten Verhalten nach der Ausbreitung des Coronavirus zeigt die Leserumfrage ein klares Bild. Drei Viertel aller Befragten fürchten sich nicht davor, sich anzustecken. Fast genauso viele Teilnehmer waschen sich aber neuerdings öfter die Hände. Und: Immerhin knapp ein Viertel hat bereits einen Notvorrat angelegt.

Als Panikmache wird unsere Berichterstattung nicht empfunden. Eine Mehrheit der Leserinnen und Leser ist der Meinung, es werde angemessen über die Entwicklungen zum Virus berichtet. Zwei Drittel halten die Berichterstattung inhaltlich für angemessen, gut 30 Prozent halten sie aber für zu panisch. Drakonische Massnahmen wie Grenzschliessungen vertritt praktisch niemand.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch