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Weniger Spaghetti bolognese, mehr Zürcher Geschnetzeltes

Die währschafte Hausmannskost gerät in Vergessenheit. Wie sich die traditionelle Schweizer Küche noch retten lässt.

Gibt es heute nicht mehr in jedem Haushalt: Ein Mann kocht Zürcher Geschnetzeltes. Foto: Keystone
Gibt es heute nicht mehr in jedem Haushalt: Ein Mann kocht Zürcher Geschnetzeltes. Foto: Keystone

Gerade vollzieht sich eine schleichende Veränderung unserer kulinarischen Kultur, ohne dass wir das gross bemerken. Die «Hausmannskost» gerät in Vergessenheit. Während es für viele Generationen selbstverständlich war, dass gewisse Rezepte sozusagen in Familieneigentum standen und sich nur durch winzige, aber umso wichtigere Nuancen von den ansonsten identischen Speisen der Nachbarn oder Verwandten unterschieden, herrscht heute diesbezüglich eher: Wurschtigkeit.

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