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«Ich bin eher der Mann fürs Grobe»

Martin Surbeck steht seit dreissig Jahren in der gehobenen Gastronomie am Herd. Nun will er in seinem Restaurant Sein etwas kürzertreten – aber so, dass es der Gast nicht merkt.

«Für einen ‹Michelin›-Stern muss man in der Schweiz wohl mehr leisten»: Spitzenkoch Martin Surbeck. Foto: Urs Jaudas
«Für einen ‹Michelin›-Stern muss man in der Schweiz wohl mehr leisten»: Spitzenkoch Martin Surbeck. Foto: Urs Jaudas

Sie verabschieden sich dieser Tage offiziell vom Herd, übergeben den Stab an Ihren Stellvertreter und wollen nur noch im Hintergrund als Geschäftsführer wirken. Warum?

Ich habe meinen Job jetzt 30 Jahre lang gemacht, ich brauche einfach mal ein wenig mehr Freiheit. Es ändert sich ja wenig hinter den Kulissen des Restaurants Sein. Ich und mein Küchenchef Ken Nakano haben uns die Arbeit schon vor bald vier Jahren so aufgeteilt, dass er die eigentliche Verantwortung in der Küche hat. Insofern bleibt alles beim Alten.

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