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Eine Einführung in die koreanische Küche

Die koreanische Küche ist in der Schweiz eher unbekannt – obwohl sie so viel zu bieten hat. Ein kleiner Einblick und die wichtigsten Regeln.

Salatblatt in die Hand nehmen, etwas Fleisch und Ssamjang aufs Blatt geben und abbeissen: Bulgogi – koreanisches Rindfleisch vom Feuer. Foto: Pia Grimbühler

Salatblatt in die Hand nehmen, etwas Fleisch und Ssamjang aufs Blatt geben und abbeissen: Bulgogi – koreanisches Rindfleisch vom Feuer. Foto: Pia Grimbühler

Es duftet nach geröstetem Gerstentee im Zürcher Restaurant Misoga, koreanisch für Haus des Lächelns. Jaesim Park-Kim und ihr Team servieren hier authentische Gerichte ihrer Heimat.

Die Geschäftsführerin bringt die bestellten Speisen persönlich an den Tisch. Schale um Schale richtet sie neben den Tellern an. Die Trennung von Vorspeise, Hauptspeise und Nachtisch kennt man in der koreanischen Küche nicht. Jeder bedient sich von Beilagen (Banchan) wie getrockneten Babyanchovis, gebratenem Gemüse, eingelegtem Rettich, verschiedenen Würzpasten und natürlich Kimchi, fermentiertem Gemüse (Rezepte sh. unten). Nur Reisschüssel und Suppenschüssel sind persönlich.

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