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Die Sünden der Schweizer Hotellerie

Der Direktor von Schweiz Tourismus würde am liebsten keine Plastikstühle auf den Terrassen vor den Hotels sehen. Es gibt jedoch noch unzählige weitere «Klassiker», auf die der Gast verzichten könnte.

Solche «Monoblock» genannten Plastikstühle gehören nicht in einen gastgewerblichen Betrieb.
Solche «Monoblock» genannten Plastikstühle gehören nicht in einen gastgewerblichen Betrieb.
museum-der-alltagskultur.de
Gleich auch verbieten sollte man solche Schlüsselanhänger: Sie reissen Löcher in die Hosentasche eines jeden Mannes.
Gleich auch verbieten sollte man solche Schlüsselanhänger: Sie reissen Löcher in die Hosentasche eines jeden Mannes.
Martin Ruetschi, Keystone
...und allzu lustige Krawatten beim Empfangspersonal. Da ist uns dann doch die klassische schwarz-weisse Uniform lieber.
...und allzu lustige Krawatten beim Empfangspersonal. Da ist uns dann doch die klassische schwarz-weisse Uniform lieber.
Keystone
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Im «SonntagsBlick» vom vergangenen Wochenende hat der Direktor von Schweiz Tourismus, Jürg Schmid, über den abgebildeten «Monoblock» gewettert. Wir finden, dass er recht hat – solche Sitzgelegenheiten wirken billig und schaden dem Ansehen der hiesigen Gastronomie. Doch es gibt noch ein paar weitere Dinge, auf die unsere Gäste – gerade in der Schweizer Hotellerie – gut verzichten könnten. In der Bildstrecke finden Sie weitere Beispiele.

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