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Die perfekte Tomatensauce

Mehr braucht es nicht: Die beste Tomatensauce der Welt kommt mit ganz wenigen Zutaten aus. Wir sagen, mit welchen.

Viel mehr als ein paar Tomaten braucht es nicht: Die Tomatensauce unseres Autors ist auch bei leerem Kühlschrank kein Problem. Foto: Unsplash

Viel mehr als ein paar Tomaten braucht es nicht: Die Tomatensauce unseres Autors ist auch bei leerem Kühlschrank kein Problem. Foto: Unsplash

Christian Seiler@tagi_magi

Manchmal, wenn ich völlig vernagelt bin, soziophob, schlecht angezogen, keinesfalls gesellschaftsfähig, aber trotzdem Hunger habe, wanke ich in die Küche und koche Tomatensauce.

Tomatensauce kann ich blind kochen. Ich taste nach der Zwiebel, schneide sie in der Mitte durch, schäle sie notdürftig und lege sie in die Pfanne. Dann packe ich ein gehöriges Stück Butter zur Zwiebel, drehe das Herdfeuer auf und hole die Pelati, die immer – ich wiederhole: immer – vorrätig sind, um sie zur Zwiebel und zur bereits langsam zerlaufenden Butter zu geben, wo sie hingehören und jetzt für eine halbe oder Dreiviertelstunde in Ruhe gelassen werden, bevor ich ihnen noch ein bisschen Butter, Salz und Pfeffer verpasse.

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