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Dalmatisches Kontrastprogramm

Wasserfälle und Klippen, Stein gewordene Geschichte: Kroatien, das jüngste EU-Mitgliedsland, ist wegen seiner Strände und Nationalparks eines der beliebtesten Ferienziele Europas – und stark vom Tourismus abhängig.

Naturschauspiel: Kaskaden aus Wasser im Nationalpark Krka.
Naturschauspiel: Kaskaden aus Wasser im Nationalpark Krka.
Andrey Omelyanchuk (iStock)
Käselieferanten: Frei lebende Schafe auf der Insel Pag.
Käselieferanten: Frei lebende Schafe auf der Insel Pag.
Saša ?etkovi?/ Kroatische Zentrale für Tourismus
Der Glockenturm in der Altstadt von Split
Der Glockenturm in der Altstadt von Split
Sergio Gobbo/ Kroatische Zentrale für Tourismus
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Etwas über ein Jahr ist es her, dass Kroa­tien offiziell als 28. Mitgliedsstaat der EU beigetreten ist. Davon merkt man bei einer Reise ins Land allerdings wenig. Bis zur Einführung des Euro könnte es gar noch eine Weile dauern; noch gilt hier die Landeswährung Kuna.

«Viele hoffen, dass die EU all unsere Probleme lösen wird», sagt Bruno, Reiseführer auf der norddalmatischen Insel Pag. «Aber die EU baut keine Strassen, sie schafft keine Stellen.» Bruno ist auf Pag aufgewachsen und sieht in etwa aus, wie man sich den gutmütigen Vater Gorian vorstellt, der im gleichnamigen Jugendbuch der Roten Zora und ihrer Bande Unterschlupf gewährt hat.

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