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Und plötzlich dieser Weitblick

Bern und Biel machen vor, wie in den Städten Freiraum in der Dichte geschaffen werden kann.

Im Volksmund bereits als «Glunggen-Platz» bekannt: Der Kongresshausplatz in Biel war einst ein Unort. Das ist Vergangenheit.
Im Volksmund bereits als «Glunggen-Platz» bekannt: Der Kongresshausplatz in Biel war einst ein Unort. Das ist Vergangenheit.
zvg

Ende des Jahres blicken wir auf die vergangenen Ereignisse zurück. Die dichte, abgearbeitete Agenda legen wir beiseite und freuen uns auf den «freien Raum» während der bevorstehenden Festtage. Dann ziehen wir Bilanz und machen Platz für Neues im kommenden Jahr.

Das Dichte, die «Verdichtung», hat unser Vokabular erobert und ist allgegenwärtig geworden. In den Zügen wird es enger, die Parkplätze sind immer belegt und auch die Nachbarn rücken langsam näher. In Reih und Glied, mit minimalen Abständen, stehen die neuen Einfamilienhäuser. Neue Quartiere erweitern und verdichten die Städte, und ein enges Strassennetz überzieht die Landschaft. Raum und Weite sind daraus resultierende Bedürfnisse und werden neue Notwendigkeiten.

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