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Wolkig im Kopf

In seinem neuen Stück beschwört der ägyptische Künstler Omar Ghayatt Bilder des Göttlichen aus seiner Kindheit herauf. Es ist eine rätselhafte Selbstbesinnung.

Alles bleibt schemenhaft im Schlachthaus-Theater. Die Sicht des Publikums auf «Divine Museum» wird durch einen halb transparenten Vorhang getrübt.

Alles bleibt schemenhaft im Schlachthaus-Theater. Die Sicht des Publikums auf «Divine Museum» wird durch einen halb transparenten Vorhang getrübt.

(Bild: Yoshiko Kusano (zvg))

Lena Rittmeyer@LaRittmeyer

So könnte es aussehen, das Göttliche: Hinter einem Schleier bildet sich ein leuchtender Kern. Warmes Licht strahlt er aus, das sich wie ein Heiligenschein über die Bühne verteilt. Allmählich lassen sich Körperteile erkennen. Sind es mehrere Menschen? Aber wo sind die Köpfe, wo die Füsse?

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