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Vom Sexakt bis zur Syrienrecherche

Die Short Pieces bilden das intimste und innigste Format am Zürcher Theater Spektakel. 2014 gibts viel Körperkunst.

Brutale, schmerzhafte zwanzig Minuten: Das Solostück «Cicatriz» der brasilianischen Tänzerin Aline Corrêa.
Brutale, schmerzhafte zwanzig Minuten: Das Solostück «Cicatriz» der brasilianischen Tänzerin Aline Corrêa.
Guto Muniz
Viel gespannte Zärtlichkeit zwischen Mensch und Puppe: Geumhyung Jeong mit «CPR Practice».
Viel gespannte Zärtlichkeit zwischen Mensch und Puppe: Geumhyung Jeong mit «CPR Practice».
Christian Altdorfer
Ein kleines Versprechen für die hiesige Theaterzukunft: Destiny's Children mit «Follow Us».
Ein kleines Versprechen für die hiesige Theaterzukunft: Destiny's Children mit «Follow Us».
Christian Altdorfer
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Es ist ein Festival im Festival, ein Assortiment von acht kurzen Stücken aus drei Erdteilen, ein Kurztrip durch die Themen und Ästhetiken des Theater Spektakels und über die verschiedenen Bühnen der Roten Fabrik: Seit drei Jahren bieten die Short Pieces einen überaus beliebten Überblick über die junge Tanz- und Performancekunst. Aber wer nun denkt, prima, wenn das Stück nichts ist, bin ich wenigstens schnell wieder draussen: Der bedenke, wie weit in die gefühlte Unendlichkeit hinein sich so ein Shortie schon mal ausstrecken kann.

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