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Theater-Spektakel Bilanz: «Wetterglück half mit»

Herzstück des Theaterspektakels: Die Seebühne.

Sandro Lunin, Ihr erstes Theater-Spektakel als Programmleiter ist fast zu Ende. Wie ist das Befinden? Euphorisch, zufrieden, enttäuscht?

Das diesjährige Programm hatte klare Schwerpunkte wie Südafrika, Naher Osten oder Figurentheater, und wichtig waren nicht mehr formale Spielereien, sondern vor allem Inhalte. Wie ist das neue Profil beim Publikum angekommen?

Eine markante Neuheit war der Turm. Zusammen mit den Gratisproduktionen auf dem ganzen Gelände sollte er dazu beitragen, Theater und Beizenbetrieb, innen und aussen, stärker miteinander zu verknüpfen. Ist das gelungen?

Bei aller Euphorie, es gab auch Flops. «Third World Bunfight» war eine öde Publikums-Anmache, André & Lefeuvre steckten in der Midlife-Crisis, der Schweizer «Robinson» fiel mager aus...

Also ist das Publikum schuld an Flops?

Nächstes Jahr findet das Theater-Spektakel zum 30. Mal statt. Wie wollen Sie das Jubiläum feiern?