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Theater ohne Schauspieler

Poetische Kopfreise und szenische Lesung: Bei den Produktionen «The Quiet Volume» und «OK OK» sind die Zuschauer gleichzeitig Akteure.

In «The Quiet Volume» werden die Zuschauer zu Schauspieler.
In «The Quiet Volume» werden die Zuschauer zu Schauspieler.
zvg

Für Rampenlichtscheue ist die erste Reihe im Theater gewöhnlich ein riskanter Ort: Je näher am Geschehen, desto grösser die Möglichkeit, vom Schauspielensemble unerwartet ins Stück miteinbezogen zu werden. Nun ists also ganz aus mit der wohligen Anonymität des Zusc hauers im dunklen Theatersaal. Dies garantieren zumindest die beiden Mitmach-Projekte «The Quiet Volume» und «OK OK» aus der «Autoteatro»-Reihe des englischen Autors und Regisseurs Ant Hampton, die beide fürs Berner Theaterfestival Auawirleben ausgewählt worden sind.

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