«Theater kann leicht überfordernd sein»

Die Bernerin Alessandra von Aesch ist für das Vermittlungsprogramm von Schlachthaus-Theater und Dampfzentrale zuständig.

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Hält wenig von elitären Strukturen: Alessandra von Aesch.

(Bild: Franziska Rothenbühler)

Lena Rittmeyer@LaRittmeyer

Frau von Aesch, wie vermittelt man Kultur?
Grundsätzlich würde ich sagen: auf Augenhöhe. Deshalb brauche ich auch lieber den Begriff Kontextprogramm. Vermittlung klingt ein wenig nach: Ich erkläre dem Publikum, was es sehen wird. Aber genau diese elitäre Struktur soll ja nicht reproduziert werden.

Der Bund

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