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Standing Ovations für «Revelations»

Die Alvin-Ailey-Company hat ihre Kraft, Eleganz und Ausstrahlung bewahrt. Die neuen Choreografen halten die Augen auch für zeitgenössische Experimente offen.

«Home» (2011): Choreograf Rennie Harris lässt seine Tänzer un Tänzerinnen in New York in Alltagskleider performen.
«Home» (2011): Choreograf Rennie Harris lässt seine Tänzer un Tänzerinnen in New York in Alltagskleider performen.
Reuters

Das letzte Mal war das afroamerikanische Alvin Ailey Dance Theater vor drei Jahren in der Schweiz. Schon damals schloss es sein mehrteiliges Programm mit «Revelations» aus dem Jahr 1960 ab: Diesem magischen Südstaatengemälde in zehn Szenen, getanzt zu traditionellen Spirituals und Gospelsongs, einem frühen Meisterwerk von Alvin Ailey (1931–1989). Es beendete am Dienstagabend auch die jüngste Ailey-Premiere im Zürcher Theater 11. Das Publikum, darunter viele Junge, jubelte den wunderbaren Tänzern und Tänzerinnen zu, erhob sich zu Standing Ovations.

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