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«Kinder sind nicht anders gestrickt als früher»

Monika Demenga spricht im Interview über behutsame Geschichten mit Puppen und den Evergreen «D’ Glaschugle». Sechs Fragen an Monika Demenga.

Monika Demenga überlegt sich bald als Geschichtenerzählerin aufzutreten, die ihre Geschichten mit Figurenspiel untermalt.
Monika Demenga überlegt sich bald als Geschichtenerzählerin aufzutreten, die ihre Geschichten mit Figurenspiel untermalt.
zvg

Frau Demenga, heuer starten Sie mit «D’ Glaschugle» in die Saison des Berner Puppentheaters - einem Puppenspiel, das Sie 1981 geschrieben und uraufgeführt haben. Kann dieser alte Stoff die Ränge füllen?

Da bin ich zuversichtlich. Für viele Bernerinnen und Berner sind mit der «Glaschugle» Kindheitserinnerungen verknüpft. Als wir das Stück vor fünf Jahren erneut gespielt haben, waren viele junge Leute unter den Zuschauern, die die Geschichte noch von den ersten Aufführungen her kannten - oder aus der Fernsehproduktion fürs Schweizer Fernsehen. Dieses «Spintisierstück» über das Mädchen Anja, die ihre Glaskugel verliert und auf ihrer Suche in fabelhafte Welten gerät und dort auf viele skurrile Gestalten wie den Chuderluuri trifft, ist ein Evergreen.

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