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In der Marsmännchen-Kommune

Ein rauschendes Fest der fein choreografierten Anarchie: Bevor «Mars Attacks!» beim Theaterfestival Auawirleben in Bern gastiert, feierte die Produktion in Zürich ihre umjubelte Premiere.

Isabel Hemmel
So zeigt man Voyeurismuskritikern den Stinkefinger: Das Theater Hora (Zürich) und Das Helmi (Berlin) sorgen dafür, dass sich das grüne Virus ausbreitet.
So zeigt man Voyeurismuskritikern den Stinkefinger: Das Theater Hora (Zürich) und Das Helmi (Berlin) sorgen dafür, dass sich das grüne Virus ausbreitet.
zvg

Da haben sich zwei gar nie richtig gesucht und doch gefunden: das Zürcher Behindertentheater Hora und die Berliner Anti-Puppentheater-Formation das Helmi. «Mars Attacks!» heisst das gemeinsame Projekt von Florian Loycke, Cora Frost, Dasniya Sommer und Solène Garnier sowie sieben behinderten Künstlerinnen und Künstlern. Es ist die glückliche Vermählung zweier eigenwilliger Theatergruppen, ein rauschendes Fest der fein choreografierten Anarchie.

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