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Der Vorteil des Autorennfahrers

Vorgestern wurde sein Name vorzeitig bekannt, gestern hat er sich offiziell präsentiert: Stephan Märki, der künftige Direktor von Konzert Theater Bern. Ein Gespräch übers Dreinreden, Ausfechten und Coachen.

Sieht grosses Potenzial in Bern: Stephan Märki.
Sieht grosses Potenzial in Bern: Stephan Märki.
Adrian Moser
Hans Lauri (links), Präsident des für die Wahl zuständigen Stiftungsrats, bezeichnete Märki als «Glücksfall für Bern».
Hans Lauri (links), Präsident des für die Wahl zuständigen Stiftungsrats, bezeichnete Märki als «Glücksfall für Bern».
Adrian Moser
Hans Lauri, Stephan Märki und Marcel Brüllhart an der Pressekonferenz.
Hans Lauri, Stephan Märki und Marcel Brüllhart an der Pressekonferenz.
Adrian Moser
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Herr Märki, Sie sagen, ein «emotionales Anliegen» stehe hinter Ihrem Entscheid für Bern. Was für eine Emotion ist das?

Ich bin jetzt 56, und so oft werde ich nicht mehr in eine andere Stadt wechseln. Es wird vielleicht im Alter wichtiger, dass man sich an einem Ort wohlfühlt. Bern ist meine Geburtsstadt, da schliesst sich schon eine Art Kreis. Noch vor fünf Jahren hätte man mich nicht hierherlocken können, aber heute habe ich Lust auf die Schweiz. In der Region Bern spüre ich eine Aufbruchstimmung: Hier könnte etwas passieren, die Szene rund um das Theater ist sehr lebendig.

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