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«Das kommt heraus, wenn Politik vollständig versagt»

Daniel Kehlmann spricht über «Tyll», seinen aktuellen Roman über den Dreissigjährigen Krieg.

«Es hat sich ein ungeheurer religiöser Fanatismus aufgestaut»: Daniel Kehlmann an der Frankfurter Buchmesse 2017. Foto: Armando Babani (EPA, Keystone)

«Es hat sich ein ungeheurer religiöser Fanatismus aufgestaut»: Daniel Kehlmann an der Frankfurter Buchmesse 2017. Foto: Armando Babani (EPA, Keystone)

Mit seinem historischen Roman «Die Vermessung der Welt» über die Forscher Alexander von Humboldt und Carl Friedrich Gauss gelang Daniel Kehlmann 2005 ein Welterfolg. In seinem neuen Roman «Tyll» macht der 42-jährige Deutsche wieder eine historische Figur zum Helden: den Schalk Till Eulenspiegel. Das Buch, mitten in den Wirren des Dreissigjährigen Krieges angesiedelt, eroberte schnell Spitzenpositionen der Bestsellerlisten. Wir trafen den in den USA lebenden Autor in Frankfurt.

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