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Wuschelkopf und Wunderkind

Der erste Tag am Zürich Openair bot schottischen Herzschmerz von Paolo Nutini, australischen Wolkenpop und ein fleischgewordenes Internetphänomen.

Er singt vom Zueinanderfinden und Flüchten, Alleinsein und der Hoffung: Paolo Nutini, hier während eines Konzerts in Luzern. (Archivbild)
Er singt vom Zueinanderfinden und Flüchten, Alleinsein und der Hoffung: Paolo Nutini, hier während eines Konzerts in Luzern. (Archivbild)
Keystone

Da ging er in die Knie so weit seine engen Röhrenjeans es zuliessen, reckte seinen schottischen Wuschelkopf in den Glattbrugger Himmel und sang voller Inbrunst von Verflossenen, vom Zueinanderfinden und Flüchten, Alleinsein und der Hoffnung, dass alles gut wird. Kurz: Paolo Nutini, intonierte den Weltschmerz. Er tat das, umrahmt von einer grossen Licht- und Videoshow, unterstützt von Bläsern, Gitarristen und was es alles noch so für eine Band von Grossformat braucht, ziemlich überzeugend.

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