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«Wow! Der kann wirklich spielen!»

Zum zehnten Todestag von George Harrison erscheinen eine illustrierte Biografie und ein Dokumentarfilm von Martin Scorsese.

George Harrison zu Hause in Upton Green, Liverpool, 1961.
George Harrison zu Hause in Upton Green, Liverpool, 1961.
Knesebeck-Verlag
George Harrison, John Lennon und Paul McCartney (v. l. n. r.) auf dem Dach des Top Ten Clubs in Hamburg, 1961.
George Harrison, John Lennon und Paul McCartney (v. l. n. r.) auf dem Dach des Top Ten Clubs in Hamburg, 1961.
Knesebeck-Verlag
George Harrison zu Hause in Friar Park.
George Harrison zu Hause in Friar Park.
Knesebeck-Verlag
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Er galt als der «dritte», als der «stille» Beatle: George Harrison stand bei der britischen Band stets in der zweiten Reihe. Doch unbedeutend war er deshalb nicht, denn George Harrison war der bessere Gitarrenspieler als John Lennon. Das zeigt sich auch beim aktuellen Rating des Musikmagazins «Rolling Stone»: Dort rangiert Harrison auf Platz 11, Lennon aber nur auf Platz 55.

Als sich der 15-jährige George den Beatles andienen wollte, waren John und Paul von seinen Künsten sofort angetan. «John und ich dachten: ‹Wow! Der kann wirklich spielen!› Damit war die Sache klar. Er war in der Band.» Das schreibt Paul McCartney in der soeben erschienenen illustrierten Biografie «George Harrison – Living in the Material World».

Olivia Harrison hat für dieses Buch erstmals Fotografien, Briefauszüge, Tagebucheinträge und Notizen aus dem Nachlass ihres Mannes, dessen Todestag sich am 29. November zum zehnten Mal jährt, zusammengestellt. Entstanden ist ein facettenreiches Porträt, das Harrison als leidenschaftlichen Gitarristen, grosszügigen Filmförderer und enthusiastischen Formel-1-Fan zeigt.

Das Vorwort des Buchs stammt von Martin Scorsese, dessen gleichnamiger Dokumentarfilm zu George Harrison dieser Tage in den Handel kommt. «Ich habe Georges Musik immer geliebt», schreibt Scorsese. «Einen Film zu machen, hat mich gelehrt, ihn als Mensch zu respektieren und zu lieben.»

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