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Von Wildsäuen und Dressurpferdchen

Was taugt ein Trapez im Jazz? Und lohnt sich ein Musikausflug nach Tunesien? Diese und viele andere Fragen hat das 19. Be-Jazz-Winterfestival beantwortet.

Diese Musik hat es nicht verdient, in den Hintergrund zu rücken: Das Julie Campiche Quartet und die Trapezartistin Vanessa Pahud.

Diese Musik hat es nicht verdient, in den Hintergrund zu rücken: Das Julie Campiche Quartet und die Trapezartistin Vanessa Pahud.

(Bild: Enrique Muñoz García)

Ane Hebeisen

Wäre die ganze Musikwelt ein Zirkus, dann würde der Popzweig am ehesten den Metiers der Clowns und Zauberer entsprechen, die Klassiker wären die Dressurpferdchen, die Punks die Messerwerfer – und die Jazzmusiker wären die Trapezkünstler. Jene, welche die grössten Risiken eingehen und die Möglichkeit des Absturzes stets mit einkalkulieren.

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