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Vater, Tochter, Turbulenzen

Giuseppe Verdi zeitlos: «Giovanna d’Arco» erweist sich in Biel als musikalischer Schlager von beklemmender Aktualität.

Die Titelheldin ist der Star des Abends: Astrik Khanamiryan als Giovanna.

Die Titelheldin ist der Star des Abends: Astrik Khanamiryan als Giovanna.

(Bild: Joel Schweizer)

Frauen in französischem Kriegsdienst könnten das Motto des Bieler Musiktheaters sein: Nach Donizettis «Regimentstochter» hatte im Nebia Giuseppe Verdis siebte Oper «Giovanna d’Arco» Premiere. Vordergründig geht es natürlich um die Jungfrau von Orleans, Temistocle Soleras Libretto basiert auf Friedrich Schillers gleichnamigem Drama. Obwohl Schillers weitverzweigte Story mit über zwanzig Personen auf wenige Handlungsstränge und drei Hauptrollen reduziert ist, bleibt sie schwer inszenierbar.

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