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Die Stimme der Stone Temple Pilots ist verstummt

Drei Jahrzehnte Musik und zwei Grammys – Scott Weiland, Sänger der legendären Rockbands Stone Temple Pilots und Velvet Revolver, ist gestorben.

Sex, Drugs and Rock'n'Roll: Die Stone Temple Pilots mit Scott Weiland gehören zu den Grunge-Grössen.
Sex, Drugs and Rock'n'Roll: Die Stone Temple Pilots mit Scott Weiland gehören zu den Grunge-Grössen.
Jeff Christensen / AP

Der frühere Frontmann der Bands Stone Temple Pilots und Velvet Revolver ist tot. Nach übereinstimmenden Medienberichten vom Freitag starb der 48-Jährige im US-Bundesstaat Minnesota während einer Tour mit seiner Band The Wildabouts.

Mit einem Grammy belohnt: Der Song «Plush», für den Weiland auch den Text geschrieben hatte.

Manager Tom Vitorino bestätigte dem Sender CNN Weilands Tod, ohne Einzelheiten zu nennen. Die Todesursache war zunächst unbekannt. Weiland hatte mehrmals mit Drogenexzessen für Schlagzeilen gesorgt und sass wegen Drogenbesitzes sowie wegen Trunkenheit am Steuer im Gefängnis.

«Slither» hat Velvet Revolver den Grammy eingebracht.

In den sozialen Medien kondolieren Prominente und gedenken des Rockstars. Zum Beispiel Filmemacher Judd Apatow:

Gitarren-Legende Joe Satriani und die Rockband Papa Roach machen es kurz:

Auch Künstlerin, Schriftstellerin und Musikerin Amanda Palmer erinnert sich an Weiland:

Nachdem sich die Stone Temple Pilots («Plush», «Interstate Love Song») 2002 aufgelöst hatten, schloss sich Weiland der Band Velvet Revolver an, der vor allem ehemalige Mitglieder von Guns N’ Roses angehörten. Sechs Jahre später trennte sich die Band von dem Sänger, dem sie «zunehmend unberechenbares Verhalten auf der Bühne» vorwarfen. Ein Comeback mit den Stone Temple Pilots endete 2013 erneut mit einer Trennung.

SDA

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