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Thriller? Breakfast!

In unserer Serie «Lässige Sünden» beichten Redaktion Tamedia-Journalisten heimliche Vorlieben. Heute: Supertramp.

Ihr Album «Breakfast in America» wäre eine würdige erste Platte gewesen: Supertramp.
Ihr Album «Breakfast in America» wäre eine würdige erste Platte gewesen: Supertramp.
Keystone

Man weiss ja, wie tief traumatische Erfahrungen das ganze Leben prägen können. In meinem Fall hat das Trauma einen Namen: Michael Jackson. Der hat nämlich alle meine heimlich gehegten, liebevoll ausgeträumten Pläne gebodigt. Wochenlang war ich als 13-Jährige im Ex Libris um das Regal mit den Schallplatten herumgeschlichen, hatte die LPs durchgeblättert bis zu jener, die meine erste werden sollte: Supertramp, «Breakfast in America». Die lief bei unseren Schulfeten, sie gefiel mir über alle Massen, und das Taschengeld war schon lange säuberlich abgezählt. Aber so eine erste Platte ist ein Ereignis, das muss zelebriert werden; nie war der Spruch, Vorfreude sei die schönste Freude, wahrer als damals. Nur nichts überstürzen also!

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