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Stupende Saitensprünge im Schnellzugstempo

Es geht auch ohne Amerikaner und ohne Schlagzeuger: Das 36. Jazzfestival Bern startete mit Auftritten der famosen Euro-Jazzer Bireli Lagrène mit Trio und Jean-Luc Ponty und Wolfgang Dauner im Duo.

Der französische Geiger Jean-Luc Ponty, der zusammen mit Wolfgang Dauner auftrat, setzte sich als Paganini des Jazz in Szene. (Manuel Gnos)
Der französische Geiger Jean-Luc Ponty, der zusammen mit Wolfgang Dauner auftrat, setzte sich als Paganini des Jazz in Szene. (Manuel Gnos)

Der Wundergitarrist Bireli Lagrène hat in seiner Karriere, die er im Alter von 13 Jahren mit dem Album «Routes to Django» startete, vieles ausprobiert. In den letzten Jahren bewegt er sich wieder bevorzugt in einem sanft modernisierten Swing-Kontext. Und das ist gut so: So fantasievoll, warmherzig, mitreissend, einfallsreich, schalkhaft, virtuos und spektakulär spielt sonst kein anderer Gitarrist die guten alten Jazz-Standards.

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