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Offene Türen in der Nacht

Vom Soloprojekt zur sechsköpfigen Hydra: Der Erfolg von Flying Horseman beschränkt sich auf ihre belgische Heimat. Höchste Zeit, dass sich das ändert.

Bert Dockx, Frontmann der Flying Horseman, in Aktion.
Bert Dockx, Frontmann der Flying Horseman, in Aktion.
zvg/Mark Rietveld

«All diese Bars mussten weg, weil sich irgendwann irgendein Anwohner über die Lautstärke beschwert hat.» Von welcher Stadt da wohl die Rede ist? London? San Francisco? Bern? In Antwerpen ist es Bert Dockx, der in den Strassen seiner Heimatstadt das Geld statt die Musik klingen hört. Dagegen musiziert er in verschiedenen Bands an, derzeit vor allem bei Flying Horse­man. In Belgien hat sich die Band in den letzten Jahren schnell vom Untergrund in den Himmel des Alternative Rock emporgerankt. Und obwohl Dockx letztes Jahr den Kulturpreis der Stadt Leuven entgegennahm, taucht sein Name jenseits der belgischen Grenze nur selten auf.

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