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Mit der Schrott-Raumkapsel durch die Hölle

Die kongolesische Band Mbongwana Star klingt wie nichts zuvor. Vielleicht wegen ihres bleichen Schirmherrn.

Frenetische Chaoten: Nsituvuidi «Theo» Nzonza und Yakala «Coco» Ngambali in ihren Rollstühlen (von links). Mit Liam Farrell (hinten) gründeten sie Mbongwana Star.
Frenetische Chaoten: Nsituvuidi «Theo» Nzonza und Yakala «Coco» Ngambali in ihren Rollstühlen (von links). Mit Liam Farrell (hinten) gründeten sie Mbongwana Star.
zvg

Blicke aufs Handy, ein AC/DC-Gitarrengurt, geballte Fäuste, Cyber-Brille, Rollstühle und dieser bleiche Tank-Top-Träger im Hintergrund – die kongolesische Band Mbongwana Star findet weder im Hier statt, noch im Jetzt. Wie soll diese Band bloss eingeordnet werden? Um mit dem Chaos der Gruppe umzugehen, findet ein Internet-Kommentator nur die Beschreibung: «Wie Gnarls Barkley aus der Hölle», und kann die lobsingende Presse nicht nachvollziehen. Dabei klingt diese Bezeichnung ganz vielversprechend.

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