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L’ Art pour l’ Aar, die Nachlese

Eigenständigkeit und Experimentierlust: 15 zeitgenössische Schweizer Komponistinnen und Komponisten geben auf vier CDs Kostproben ihres Schaffens.

Das Organisationskomitee von "l'Art pour l'Aar": (v.l.n.r.) Pierre-André Bovey, Hans Eugen Frischknecht, Ursula Gut, Jean-Luc Darbellay, Markus Hofer.
Das Organisationskomitee von "l'Art pour l'Aar": (v.l.n.r.) Pierre-André Bovey, Hans Eugen Frischknecht, Ursula Gut, Jean-Luc Darbellay, Markus Hofer.
zvg

Es ist eine feine kleine Sammlung mit kompositorischen Miniaturen von Schweizer Komponistinnen und Komponisten geworden. Wobei «klein» relativ zu verstehen ist: Die Sammlung auf vier CDs umfasst rund viereinhalb Stunden Neue Musik! Die Werke legen Zeugnis ab von einer unermüdlichen Neugier und Schaffenskraft. Und sie dokumentieren ein gesundes Mass an Unberechenbarkeit. Mit gleicher Sorgfalt und Originalität nehmen einige Tonsetzer traditionelle Stücke auf und zerpflücken sie (zum Beispiel Christian Henking in seiner Bearbeitung der «Kinderszenen» von Schumann).

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