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Ein Bubi zeigt Muskeln

Die bösen Gitarren und der Sex schienen aus dem guten alten Berner Rock herausdesinfiziert zu sein. Die Gruppe Bubi Eifach korrigiert diesen Missstand auf ihrem Debüt «Album #1».

«Album #1» heisst das erste Mundartwerk von Bubi Rufener.
«Album #1» heisst das erste Mundartwerk von Bubi Rufener.
zvg
Illustre Mitstreiter: Bassist Ere Gerber, Gitarrist Oli Hartung und Schlagzeuger Gere Stäuble (v.l.) scharen sich um Bubi Rufener (2. v. l.)
Illustre Mitstreiter: Bassist Ere Gerber, Gitarrist Oli Hartung und Schlagzeuger Gere Stäuble (v.l.) scharen sich um Bubi Rufener (2. v. l.)
zvg
Sein Album klingt, als wäre Iggy Pop in den 80ern in Bern hängengeblieben.
Sein Album klingt, als wäre Iggy Pop in den 80ern in Bern hängengeblieben.
zvg
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Die ersten Reaktionen mundarterprobter Regionalradios waren nicht günstig. Diese Musik könnte die Hörer erschrecken, sie sei zu rau, richteten sie aus. Und ein Stück, in dem das Wort «Schwanz» falle, das gehe gar nicht. Der Urheber Bubi Rufener quittiert das mit einer abschätzigen Ich-habs-ja-schon-immer-gewusst-Geste. Die Welt der Radios ist eh nicht seine.

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