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Das Schwyzerörgeli, der «Souchäib»

Der Luzerner Albin Brun 
hat erst auf Umwegen 
übers Saxofon und den 
Folk zur Neuen Volksmusik 
gefunden.

Ein limitiertes, total unlogisches Instrument: Albin Brun am Schwyzerörgeli.
Ein limitiertes, total unlogisches Instrument: Albin Brun am Schwyzerörgeli.
Palma Fiacco

Albin Bruns musikalische Biografie, auf seiner Website nachzulesen, erschlägt ­einen geradezu. Sie reicht von der Folkgruppe Zöpflimusig bis zum Jazztrio Oshakati, von Theaterprojekten bis zur Filmmusik, von der Südkorea-Tournee mit seinem Alpin Ensemble bis zur interkulturellen Zusammenarbeit mit ägyptischen Musikern. Und, und, und. Nun, der Luzerner Schwyzerörgeler und Saxofonist ist immerhin schon 55, da kann sich einiges ansammeln. Auffallend jedoch, dass im Curriculum des Albin Brun, der zu den herausragenden Figuren der Neuen Volksmusik gezählt werden darf, die klassische Ländlerkapelle fehlt.

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