Pop-Briefing: Träumen und Zappeln

Die Pop-Freuden der Woche: Heute unter anderem mit der Traumpopperin Ambar Lucid – sowie neuen Recherchen im Eurovision-Song-Contest-Milieu.

Allürenfreier Traumpop: Ambar Lucid.

Allürenfreier Traumpop: Ambar Lucid.

Ane Hebeisen

Das muss man hören


Sie ist erst 18, nimmt ihre Songs im eigenen Schlafzimmer auf, oft begleitet sie sich dabei nur auf einer wunderlich verhallten Gitarre, und irgendwie gelingt es ihr, in diesem kargen Setting ein Höchstmass an Erquickung zu erschaffen. Ambar Lucid heisst die junge Frau, Tochter eines aus den USA ausgeschafften Mexikaners und einer Dominikanerin, wohnhaft in Little Ferry, einem Vorort von New Jersey. Mit ihrer halb Englisch, halb Spanisch gesungenen Ballade «A Letter to My Younger Self» hat sie es schon auf unsere Bestenliste 2018 geschafft:

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