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Drogen, Sex und Disco

Der Poptheoretiker Jens Balzer beschreibt die Siebzigerjahre als ein entfesseltes Jahrzehnt. Was davon geblieben ist.

Barbusig und in durchsichtiger Plastikfolie: Tänzer im Studio 54 an der Halloween-Party 1978, in der goldenen Discoära, als Drogenkomsum und Sex öffentlich performt wurden. Foto: Allan Tannenbaum (Polaris)

Barbusig und in durchsichtiger Plastikfolie: Tänzer im Studio 54 an der Halloween-Party 1978, in der goldenen Discoära, als Drogenkomsum und Sex öffentlich performt wurden. Foto: Allan Tannenbaum (Polaris)

Jean-Martin Büttner@Jemab

Für ihn beginnen die Siebzigerjahre Ende der Sechziger. Zehntausende von Menschen treffen sich im Juli 1969 in Florida, um den Start von Apollo 11 zu erleben, der ersten bemannten Raumfahrt mit Fernziel Mond, Symbol eines dauernden wissenschaftlichen Fortschritts. Dazu singt der bleiche Engländer David Bowie bei der BBC «Space Oddity», seinen ersten Song der Entfremdung.

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