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«Manchmal passiert auch drei Tage lang nichts»

Wie leben die dort? Und was hat ein Berner Fotograf bei ihnen zu suchen? Beat Schweizer über seine Fahrten in die russische Kälte und die unvorhersehbaren Wendungen der Realität.

Daniel Di Falco
Einsamkeit auf Permafrost: Teriberka, 2012.
Einsamkeit auf Permafrost: Teriberka, 2012.
Beat Schweizer  
Der letzte Dorfplatz vor der Arktis: Dikson, 2013.
Der letzte Dorfplatz vor der Arktis: Dikson, 2013.
Beat Schweizer  
Sommer im Norden: Norilsk, 2017/2018.
Sommer im Norden: Norilsk, 2017/2018.
Beat Schweizer  
Eine Bühne für die Polizeimusik: Norilsk, 2017/2018.
Eine Bühne für die Polizeimusik: Norilsk, 2017/2018.
Beat Schweizer  
Postsowjetisches Schlitteln: Norilsk, 2017/2018.
Postsowjetisches Schlitteln: Norilsk, 2017/2018.
Beat Schweizer  
Das ganz normale Leben der Leute. Langlaufrennen: Norilsk, 2017/2018.
Das ganz normale Leben der Leute. Langlaufrennen: Norilsk, 2017/2018.
Beat Schweizer  
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Teriberka, Dikson, Norilsk: Die Schauplätze Ihrer drei grossen Arbeiten liegen vier- bis fünftausend Kilometer weit weg, im periphersten Norden Russlands. Jetzt sind Sie hier. Fehlt Ihnen etwas?

Die Freiheit, vielleicht. Also die Freiheit beim Arbeiten. Wenn ich mir mein Thema selber geben und dann fast 24 Stunden am Tag fotografieren kann, drei oder vier Wochen lang, so konzentriert, bis ich ein Gefühl für einen Ort und seine Leute habe, dann ist das schon etwas anderes als das Arbeiten hier, wo ich mein Geld mit Aufträgen verdiene.

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